140 Jahre Raoul Hausmann – Vision. Provokation. DADA.
Die Berlinische Galerie zeigt in Kooperation mit dem Musée d‘art contemporain de la Haute-Vienne Château de Rochechouart eine große Retrospektive mit rund 200 Arbeiten des innovativsten Avantgardisten der Klassischen Moderne Raoul Hausmann.
Kunst und Leben waren für ihn untrennbar miteinander verbunden. Sein Ziel, Bekanntes zu überwinden und stets „das Morgen“ zu verwirklichen, machte ihn zu einem multimedialen Künstler der ersten Stunde.
Der große Dadaist ergründete das Verhältnis von Körper, Klang und Raum in performativen Darbietungen und verband als Fotograf das Sehen mit dem Haptischen.
Mit der Ausstellung am Anfang des 2. Schulhalbjahres 25/26 stimmen wir Sie gerne nicht nur mit seinen künstlerischen Arbeiten ein, sondern laden Sie auch dazu ein, sich auf eine Suche nach neuen Lebens- und Weltmodellen einzulassen. Denn er versuchte zeitlebens, gängige Konventionen aufzubrechen und gegen den bürgerlichen Strich zu leben.
*Text und Bild von Stephan Wahner
Samstag, den 7.3.2026
Berlinische Galerie, Alte Jakobstraße 124 – 128
10969 Berlin
10:15 Uhr (Treffpunkt an der Kasse, bis 10:00 Uhr unbedingt da sein)
Wir freuen uns, Sie und Euch zum Jubiläum von Raoul Hausmann und einer Führung mit Kolja Kollhof einladen zu können. Nach dem Ausstellungsbesuch besteht die Möglichkeit zum kollegialen Austausch im Cafe Dix, das Museums-Café der Berlinischen Galerie. Da wir dort Plätze um 12:00 reservieren würden, sollte dieses bei der Anmeldung für den Ausstellungsbesuch mit angegeben werden.
Bitte bis einschließlich Donnerstag, den 5. März anmelden unter folgender E-Mail:
mailto:fortbildung-berlin@bdk-online.info
Der BDK übernimmt die Kosten des Eintritts und der Führung für seine Mitglieder.
Wenn Sie noch kein Mitglied sind, scheuen Sie sich nicht, unseren Verband kennen zu lernen. Auch Sie können sich für diese Veranstaltung anmelden.
Es besteht zudem die Möglichkeit, Mitglied noch am gleichen Tag zu werden. Somit wäre dieses Angebot des BDK Berlin bereits kostenlos für Sie. Im geselligen Austausch nach dem Museumsbesuch gibt es dann Zeit genug, sich über unsere Verbandsarbeit zu informieren.