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newsletter 1-2026

Beigetragen von bklein in Aktuelles 3 Min. Lesezeit 1. März 2026

Liebe BDK-Mitglieder, liebe Newsletter-Abonnenten*innen,

am 13. Januar wurde der neue Vorstand gewählt. Annette Pfnorr, als neue Vorsitzende, ist Lehrerin an einer Grundschule und Fachkoordinatorin für Kunst an Grundschule. Ihre Stellvertretung nimmt Claudia Güttner wahr, Leiterin der Jugendkunstschule Atrium und mit einer Lehrtätigkeit an einem Gymnasium beauftragt. Beide sind sehr gut in der Stadt vernetzt und freuen sich auf diese neue Aufgabe. Unterstützt werden sie weiterhin durch Beate Klein als Kassenwartin und dem engagierten erweiterten Vorstandsteam mit viel Erfahrung als Schulleitung, Leitung von Jugendkunstschulen oder aus der Fortbildung heraus.

Weiterhin werden Formate wie die Museumsreihe angeboten oder gemeinsame Reisen geplant. Darüber hinaus gilt ein weiterer Fokus der stärkeren Vernetzung von Menschen mit den unterschiedlichsten Institutionen in der Stadt. Wir wollen Schnittstellen zwischen regulärem Schulbetrieb und der LeherInnenausbildung herstellen und somit die vielfältigen Potentiale, die unserer Stadt bietet, entfalten und nutzbar zu machen.
Wir freuen uns auch auf die stärkere Zusammenarbeit und den Austausch mit dem Landesverband Brandenburg und ihrer Vorsitzenden Isabelle Braemer und Stellvertretung Katja Frick. Und natürlich gilt ein Augenmerk dem Austausch und der Vernetzung unserer Mitglieder.

reminder!

Raoul Hausmann in der Berlinischen Galerie am 7.3.2026

fortbildung-berlin@bdk-online.info

safe the date!

Desweiteren wird am 18. April die nächste Museumsreihe in der Neuen Nationalgalerie stattfinden:
Constantin Brancusi: “Auf der Suche nach der idealen Form” (Beitrag dazu in Kürze)


Tipps!

Schuljahresprojekt 2026/2027: Bewerbungsstart für “denkmal aktiv”

Vom 3. März bis 8. Mai 2026 können sich weiterführende Schulen aller Schulformen im Rahmen des Programms „denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule“ um Förderung eines Schuljahresprojekts 2026/27 bewerben. Mit ihrem Schulprogramm wirbt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) seit 2002 für das Baudenkmal als anschaulichen Lernort. „denkmal aktiv“ ermutigt Lehrkräfte, die Lernpotenziale des Kulturerbes für den Unterricht zu erschließen und lädt junge Menschen dazu ein, historische Bauten, Ensembles oder Parkanlagen vor der eigenen Schultür kennenzulernen, die ihre Stadt und Region prägen und spannende Zeugnisse ihrer Zeit sind.

Im Mittelpunkt stehen Fragen zu der Entstehungsgeschichte des Denkmals, den beteiligten Personen und der heutigen Nutzung. Zudem wird der Erhalt des Denkmals als Teil einer nachhaltigen Lebensweise betrachtet. Die Schülerinnen und Schüler erschließen sich diese Inhalte vor Ort und in der Schule und kommen dabei auch mit Denkmalfachleuten ins Gespräch.

Die teilnehmenden Schuljahresprojekte mit Projektstart nach den Sommerferien werden von der DSD fachlich und koordinativ begleitet und finanziell mit je 1.900 Euro unterstützt. Eine Förderung von kompakteren Projekten oder Projektwochen ist zudem jederzeit über das Jahr möglich. Den Lehrkräften gibt „denkmal aktiv“ mit Unterrichtsmaterial für alle geförderten Projektformate Anregungen, wie das Lernen am Denkmal in den Schulalltag eingebunden werden kann.

Das Schulprogramm der DSD kann auf die engagierte Mitwirkung zahlreicher Partnerinstitutionen bauen, die in den Ländern oder auch bundesweit Schulprojekte unterstützen. Schirmherrin von „denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule“ ist die Deutsche UNESCO-Kommission.

Mehr Informationen und die Ausschreibungsunterlagen sind ab dem 3. März verfügbar unter www.denkmal-aktiv.de/teilnahme                        
                                     

­ 20 Jahre baukulturelle Bildung. 20 Jahre Mitwirken an unserer gebauten Umwelt.

Räume sind nie neutral. Sie prägen unser Zusammenleben, unsere Möglichkeiten und unsere Zukunft. Wer sie versteht, kann sie gestalten.

Seit zwei Jahrzehnten stärkt die Bundesstiftung Baukultur die baukulturelle Bildung in Deutschland. Aus einem Arbeitskreis, ersten Initiativen und Modellprojekten entstehen seitdem bundesweite Netzwerke und dauerhafte Kooperationen. Im Handbuch „Baukultur braucht Bildung!“ werden Strukturen und gute Beispiele zur Nachahmung gebündelt und gezeigt. Mit dem Schulbuch Baukultur folgte 2024 das erste Lehrwerk für allgemein- und berufsbildende Schulen. So verankert die Stiftung baukulturelles Wissen nachhaltig in Schule, Praxis und Gesellschaft. Die Projekte, Netzwerke und engagierten Partnerinnen und Partner verbinden Schulen, Kommunen und Fachwelt zu einer tragfähigen Bildungslandschaft – im engen Schulterschluss mit der Bundesstiftung Baukultur. https://www.bundesstiftung-baukultur.de/baukultur-bundesweit/baukulturelle-bildung/baukultur-in-die-schule-bringen

20 Jahre baukulturelle Bildung bedeuten uns vor allem eines: Menschen zu befähigen, mit Freude und Sachverstand Verantwortung für unsere gebaute Umwelt jetzt und in Zukunft zu übernehmen.

Das Team der Bundesstiftung Baukultur und ihres Fördervereins ­ ­ ­ ­

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